Ausstellung AMEI -
AUSBLICKE
07.05.1999 bis Mitte September 1999
Im Frühjahr 1999 finden Sie im Gebäude der CAS Software
Bilder der Malerin AMEI. Die CAS Software führt damit ihr Programm zur Förderung
Karlsruher Künstler fort. Besuchen Sie uns!
CAS
Software AG
Bisherige Ausstellungen

Ausstellungen (Auswahl)
1980 "AMEI
Stilleben mit Schirmen", K-West, Durlach
1983 "AMEI Neue
Stilleben", Theodor Heuss-Akademie, Gummersbach
1984 "AMEI
Von Bild zu Bild", Galerie S, Bühl/Baden
1985 "AMEI Was
bleibt", Galerie T3, Mannheim
1986"AMEI
Die Würfel fallen", Galerie Kapellenstr. 50, Karlsruhe
1987 "AMEI
Titelbilder", Bürgerhaus Maximiliansau
1988 "Lüpertz-Schüler
zeigen ihre Arbeiten", Zehnthaus, Jockgrim
1989 "AMEI
Viel(ge)schichtiges", Karlsruhe
1990 "AMEI
Übergänge", Bürgerhaus Neuer Markt, Bühl/Baden
1991 Künstlermesse
Karlsruhe, Stephansaal
1992 AMEI &
Regula Zink, Landgericht, Karlsruhe
1993 Nicolae
Gallery, Columbus, Ohio
1994 Durlacher
Vernissage
1995 "AMEI
Etappen", Galerie an der Pfinz, Alte Mühle, Söllingen
1996 "Junge
Künstler", Zehnthaus Jockgrim
1998 "Kunstraum
Neureut Landschaft, Raum, Struktur", Lammsaal
1998/99 "AMEI
Landschaften", ISW Stuttgart
Des weiteren Beteiligung an diversen Gruppenausstellungen u. a. im Badischen Kunstverein,
im Wilhem Hack Museum Ludwigshafen
Lebenslauf
1958 geboren in Darmstadt, aufgewachsen in Bühl/Baden
Grundschule und Gymnasium in Bühl/Baden
1976/77 Einjähriger USA-Aufenthalt Südkalifornien, amerikanisches
Abitur
1978 Abitur am Windeck-Gymnasium Bühl
ab 1978 Studium, 2 Semester an der Hochschule für Bildende Kunst
Braunschweig bei Prof. Hermann Albert
ab 1979 Studium an der Kunstakademie Karlsruhe bei Prof. Gerd van
Dülmen und Prof. Markus Lüpertz und an der Universität Karlsruhe im Fach Germanistik
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Kontakt
AMEI Hoffmann
Oberkirchfeldstr. 33
76135 Karlsruhe
Tel.: 07 21/866164 |
1984 Abschluss des Studiums
ab 1984 Referendariat
1984 2. Staatsexamen
1993 Einjähriger USA-Aufenthalt in Columbus, Ohio
freischaffend seit Juli 1986
Gedanken zur Ausstellung
Querformat! Landschaft, ruhig, von links
nach rechts, von rechts nach links, obwohl: Störungen, Störungen. Geometrische
Störungen. Abgesetzte Flächen, zerteilende, aufteilende Linien, Diagonalen, Parallelen,
Schrägen, Architektur, Dachformen, Häuserquerschnitte, Fenster, Streben, Säulen,
Telegrafenmasten, Gerüste, Leitern, Seile.
Spiegelungen, Umkehrungen, Verschiebungen.
Darunter, darüber, dahinter: Berge, Horizonte, Äcker, Wiesen, über oder unter Wasser,
Gewässern.
| Organisches |
- Anorganisches |
| Unordnung |
- Ordnung |
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Wechselspiel |
-
Rhythmus |
| FARBIGKEIT |
Vielfalt in der Farbe, fehlt eine? Doch bitte: nicht
bunt.
Farbkompositionen. Die Stärke des Malers. |
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TECHNIK |
Auf Papier: Aquarell und Gouache (deckende und
durchsichtige Malerei), Buntstift, Kohlestift, Wachsstift. |
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Auf Leinwand: Eitempera, Emulsion aus Ei, Wasser, Öl, mit der die Pigmente
angerührt werden. |
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Dichtes neben Transparentem,
Monochromes neben Strukturiertem.
Daraus entsteht Räumlichkeit.
Das Auge geht spazieren. |
| BLICKFÄNGE |
konkretere Zeichen
Häuser
Pflanzen
Farbliche Zentren |
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MALEREI |
konzentriert, nicht gestisch, nicht
spontan, nicht zufällig. |
| INHALT |
keine naturgetreue
Landschaftscharakterisierung.
Erinnerung an gesehene Landschaften (z. B. Island)
Erträumte Gebiete
Kurzaugenaufschläge aus dem fahrenden Zug
Hintergründe für menschliches Geschehen |
| FAZIT |
Landschaft unterliegt menschlicher
Gestaltung,
Objekt von Planung und Entwurf |
| KURZSCHLUSS |
RAUM
TRAUM
BILDSINN SINNBILD
SEHNSUCHT
FERNWEH
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HEIMAT |
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