Bisherige Ausstellungen

Ausstellung Ada Mee - POSITIV

6.11.1998 bis 31.1.1999

Im Winter 1998 wird das Gebäude der CAS Software mit Bildern der Malerin Ada Mee geschmückt sein. Die CAS Software führt damit ihr Programm zur Förderung Karlsruher Künstler fort. Besuchen Sie uns!

CAS Software AG

Bisherige Ausstellungen

Ada Mee

1946 geboren in Thüringen

bis 1969 Studium in Stuttgart und Karlsruhe, Ausbildung bei Prof. Stohrer in Stuttgart

seit 1982 Wohnsitz in Heidelberg

Ausstellungen (Auswahl):

1978 Kulturhaus Wiesloch

1979 Kulturhaus Wiesloch

1980 Kulturhaus Wiesloch

1988 Rathaus Walldorf

1991 Villa Meixner, Brühl (Einzelausstellung)

1992 Rathaus Heilbronn (Einzelausstellung)

1992 Galerie Everarts Paris

1993 Mettnau Radolfszell (Einzelausstellung)

1995 Presseclub Bonn

1996 Galerie Schwarz Stuttgart (Einzelausstellung)

1997 Südwest-LB Stuttgart und Mannheim (Auswahl)

1997 Galerie Adelfinger Lampertheim (Einzelausstellung)

1998 Salon de Printemps LAC Luxemburg (Auswahl)

Die geborene Thüringerin Ada Mee arbeitet nach einem Studium in Stuttgart und Karlsruhe seit 1969 als Kunstmalerin und lebt seit 1982 in Heidelberg. Ihre handgefertigten Steindrucke stellt sie in der Technik von Senefelder her, die dieser 1799 entwickelt hatte. Im Gegensatz zu auflagehohen Maschinendruck-Lithografien werden Solnhofer Kalkschieferplatten per Hand, Stein auf Stein, mit Korund sechsmal geschliffen, bevor die Zeichnung mit Fettusche aufgetragen wird. Für jede Farbe braucht man einen Stein. Nach mehrmaliger Ätzung der Steine mit mineralsaurer Gummiarabicumlösung werden die Kunstblätter nacheinander mit jeder Farbe mit der Handpresse bedruckt.

Der eigentümliche Reiz der Steindrucke von Ada Mee liegt einerseits in der besonderen Qualität der handwerklichen Ausführung, andererseits in der Harmonie von Form und Farbe, woebei gegenständliche und symbolhafte Bildelemente zu eindrucksfollen Sujets verwoben werden.

Über ihre Arbeit

"In der Kunst sehe ich eine Betrachter und Künstler verbindende Funktion und lehne daher für mich eine zu weitgehende moralisierende Hintergründigkeit der Kunst ab, ohne jedoch auf eine subjektive, private Interpretation von Mythos, Geschichte und Gegenwart zu verzichten.

Meine Bilder sind in intensiver Farbigkeit gehalten; Form und Farbe sollen den Betrachter fesseln und sodann an das Thema heranführen.

Die Steindrucke in der Technik Senefelders sind in eine alte Kunsttradition eingebunden, die zu erhalten mir am Herzen liegt."

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